People-Business.

Der klassische Werbefilm hat sich über die letzten Jahre stark verändert – von den Starregisseuren und den Riesenetats in den 90er Jahren bis zum Aufkommen des Onlinemarktes und der Digitalisierung im neuen Jahrtausend. Für die Produzenten bedeutet das flexibel zu sein, schlank zu werden und die Augen offen zu halten, um für jede Aufgabenstellung Lösungen anzubieten, die Agenturen und Kunden immer wieder überzeugen und damit zu langjährigen Partnern machen.

Denn trotz oder gerade wegen der Demokratisierung sowohl der Produktionsmittel wie auch des Marketings bleibt ein Parameter kostbar: die Expertise des individuellen Produzenten. Seine fundierte Ressourcenkenntnis gepaart mit dem über Jahre erworbenen, anerkannten Branchenwissen darüber, welches audiovisuelle Ergebnis ein bestimmter Kunde in Art und Weise erwartet, liefern Mehrwert und Sicherheit.

Neuen Herausforderungen wie der Content-Produktion für den Onlinemarkt oder der Erarbeitung von Konzepten für Imagefilme begegnet man bei tausend Rosen erfolgreich und gern durch department-übergreifende Zusammenarbeit. 

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TV

Fernsehmagazine, Dokumentationen, Serien und Filme zu produzieren, die möglichst viele Zuschauer in einer Art und Weise ansprechen, die sowohl inhaltlich aufklärerisch als auch in der Machart unterhaltsam und gestalterisch mutig ist, steht bei tausend Rosen im Vordergrund.

Ein offener, möglichst wertfreier Zugang zu Geschichten und Themen, und der respektvolle Umgang mit Protagonisten, Schauspielern und dem Produktionsteam bereiten ein Umfeld, in dem Filme entstehen können, die Quote und Niveau aufweisen. Die stabile Zusammenarbeit mit österreichischen TV-Sendern und Förderinstitutionen unterstreicht diese Arbeitsweise. 

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Das Netzwerk der tausend Rosen besteht aus Universalisten und Spezialisten im In- und Ausland. Je nach Aufgabenstellung ermöglicht das die Produktion von einerseits klassischen TV-Spots mit dem Anspruch, ein hoch arbeitsteiliges Spezialisten-Team organisieren und koordinieren zu können, wie auch andererseits die Herstellung von Social Media Beiträgen durch kleinere Teams, in denen Universalisten mehrere Aufgaben gleichzeitig übernehmen. Daneben kennt es Regisseure mit journalistischen Qualifikationen, die für TV-Reportagen und -Dokumentationen benötigt werden. Und nicht zuletzt verfügt es über Erfahrungen bei Production-Services im Inland und bei der Produktion im Ausland für in- und ausländische Kunden.

So wurde in den letzten Jahren dreimal Production-Services für Kunden aus den USA geleistet und über zehnmal im und für das Ausland produziert (Schweiz, Italien, Deutschland, Schweden).

tausend Rosen ist gut in Production-Services, weil es das Geschäft von beiden Seiten kennt.

 

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Unabhängige Autorenschaft.

Eine gewisse Souveränität erlangt, wer als Filmproduzent keinen Auftraggeber hat, weil er in eigener Sache handelt, insbesondere wenn er investigative Kinodokumentarfilme herstellt.

Die primäre Auswertung im Kino versetzt ihn potentiell in die Lage, ein Anliegen, einen Mißstand oder einen blinden Fleck in der öffentlichen Wahrnehmung weitestgehend unabhängig von fremden Interessen an die Menschen heranzutragen.

Aufbauend auf den Erfahrungen, die in der Vergangenheit und in anderen Verhältnissen bei der Entwicklung, Finanzierung, Produktion und Verwertung der beiden majoritär österreichisch-deutschen Koproduktionen „Plastic Planet" (2009, Regie: Werner Boote) und „Bulb Fiction" (2011, Regie: Christoph Mayr) gewonnen wurden, wird das Engagement in investigative Kinodokumentarfilme fortgesetzt. 

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